Du bist InterNetsüchtig wenn...

InterNetsucht
 
Ein gedanklicher Fragebogen für Anfänger und Fortgeschrittene
 
 
Du bist InterNetsüchtig, wenn ...
 
... du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben weil sie einen neutralen Nickname haben.
... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, dass sie in einem Chatroom stattfand.
... du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom treffen willst.
... du zur Uni gehst, nur um ein paar Jahre einen kostenfreien InterNet-Zugang zu haben.
... du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.
... du dich wunderst, dass man auch auch auf dem Wasser surfen kann.
... du als Anschrift nur noch deine E-Mail-Adresse angibst.
... du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
... dein Lebenspartner die Tastatur deines Computers im Ofen einschmilzt.
... der Anwalt deiner Frau dir die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
... du dir selbst eine E-Mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
... du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
... du prompt jede E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
... du angestrengt überlegst, was du noch alles im InterNet suchen könntest.
... du nur noch dorthin reist, wo es auch einen InterNet-Anschluss gibt.
... du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen E-Mails fertig bist.
... du dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.
... du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Google durch bist.
... du deine E-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es gleich noch einmal ausprobierst.
... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein .de einfügst.de
... du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann das war.
... alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.
... du Stunden brauchst, um dich an alle deine E-Mail-Adressen zu erinnern.
... du nicht mehr mit deiner Mutter sprichst, weil sie noch kein Modem hat.
... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
... deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
... du bei http://www.wetter.de nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
... deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt.
... deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
... du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.
... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
... du einen zweiten Computer mit Modem kaufst, weil dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert hat.
... du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.

...du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast,
dass etwas darunter sei,
was nicht auf dich zutrifft.

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