Mögliche Fehlerquellen von Webpräsenzen beim SEO-Marketing
Deine Homepage wird nicht oder nur ungenügend in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen gelistet?
Deine Mitbewerber sind allesamt besser positioniert als du?
Wenn einer der nachfolgenden Gründe auf deine Webpräsenz zutreffen sollte, zögere nicht entsprechende Änderungen zu tätigen um deine Platzierung innerhalb des Suchmaschinenrankings zu verbessern.
 
Besser ist das! ;)
 
Was genau ist denn nun überhaupt SEO-Marketing
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind alle Maßnahmen, die eine Web-Präsenz in den Ergebnislisten einer Suchmaschine nach oben bringen. Dazu gehören Googles Page Rank, die gewählte URL, Überschriften, gewählte Schlüsselwörter, die Anzahl der gesuchten Wörter und der Aktualisierungsrythmus einer Seite. Eine typische SEO-Technik sind URLs wie www.webpräsenzname.de/werbung_marketing_und-design_in_wernespielen.htm.
 
SEO-Marketing und Googles Page Rank
Bei Google wird jeder Web-Seite mit einem Algorithmus ein bestimmter Wert für ihre Relevanz zugewiesen. Die Idee dahinter ist, eine Seite höher zu bewerten, wenn sie viele Links von anderen Seiten bekommt. Der Page Rank einer Seite steigt, wenn die auf sie verlinkenden Seiten einen höheren Page Rank haben. Der Nachteil ist, das der Page Rank durch Linkfarmen gezielt manipuliert werden kann. Wird diese Manipulation durch Google erkannt, werden diese Seiten aus dem Index gebnommen.
 
SEO-Marketing mit Backlinks
Backlinks sind Verknüpfungen anderer Webseiten-Betreiber zu ihrer Webseite. Backlinks können den Page Rank erhöhen. Aus diesem Grunde kaufen viele Webmaster oder SEO-Agenturen Links anderer Betreiber oder Linkfarmen (Server mit Tausenden von Webseiten, die auf eine bestimmte Seite verlinken). Mittlerweile hat Google jedoch solche Linkfarmen erfasst und setzt den Page Rank dieser Seiten auf Null.
 
Was man auf jeden Fall beim SEO-Marketing vermeiden sollte
 
Vermeide den Einsatz von Techniken die das Ziel haben Suchmaschinen zu täuschen. Die Freude an dem daraus resultierenden Erfolg ist meist nur von kurzer Dauer und kann auch für Unternehmen den Ausschluss ihrer Webpräsenz aus dem Index einer oder weiterer Suchmaschinen bedeuten.

 
Viele Suchmaschinen haben Probleme mit Frames. Sie indizieren nur das Frameset und nicht die Frames, die den eigentlichen Inhalt deiner Präsenz enthalten. Dadurch können Suchmaschinen den dort enthaltenen Links nicht folgen, da das Frameset in den seltensten Fällen META-Tags und verlinkenden Inhalt (Text) enthält.

 
Webpräsenzen deren Inhalt zu einem hohen Anteil aus Bildmaterial besteht, haben zumeist gar keine oder eine sehr schlechte Platzierung in Suchmaschinen. Bilder können, bis auf den Alt-Tag, nicht von den Suchmaschinen indiziert werden.
Da Suchmaschinen die META-Tags auch mit dem Inhalt deiner Seite in Verbindung bringen, empfiehlt es sich einen beschreibenden Text des verwendeten Bildmaterials sowohl vor, als auch nach der Bildeinbindung vorzunehmen.
Verzichte auf Einstiegsseiten, die nur aus einer Animation oder plakativen Bildmaterial bestehen.

 
Viele Webmaster haben in der Vergangenheit beim SEO-Marketing die Weiterleitungstechnik benutzt, um Suchmaschinen zu täuschen. Aus diesem Grunde sind Suchmaschinenbetreiber dazu übergegangen solche Webseiten zu ignorieren. Vermeide daher das sofortige weiterleiten deiner Besucher auf eine andere URL oder das kurzzeitige Anzeigen einer Seite mit anschließender Umleitung.

 
Melde deine Webpräsenz nicht zu häufig bei den Suchmaschinen an. Dies kann als Spamming betrachtet werden was deine Webpräsenz innerhalb der Ergebnisliste nach unten setzt oder, weitaus schlimmer, sie aus dem Index der Suchmaschine verbannt.

 
Wenn deine Website keine erkennbaren Satzstrukturen enthält und zum größten Teil nur aus einer Aneinanderreihung von Schlüsselwörtern besteht, erkennen viele Suchmaschinen dies als Spamming und übergehen deine Webpräsenz.

 
Die Verwendung von gleicher Schrift- und Hintergrundfarbe wird von Suchmaschinen erkannt. Eine Verbannung aus dem Index ist die Folge.

 
Die meisten Suchmaschinen können Webseiten, die dynamisch aus einer Datenbank erzeugt werden, nicht indizieren. Abhilfe schafft in den meisten Fällen das erstellen von einigen Statischen Webseiten.

 
Manche Suchmaschinen nehmen keine URLs mit Sonderzeichen wie z.B. &,=,?,% usw. in ihren Index auf.

 
Webseiten deren Inhalt zur Anzeige Cookies oder JavaScript benötigen, werden von einigen Suchmaschinen nicht indiziert.

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