Beiträge aus der Rubrik: Tipps und Tricks

#01 Wenn Spiele keine spannenden Geschichten haben

Grundsätzlich sollten man sich als Game-Designer nicht von althergebrachten Werbeformen – sei es nun im Internet durch Bannerwerbung, im Radio, TV oder Print-Bereich – beeinflussen lassen. Vielmehr gilt es, sich auf die Möglichkeiten – die Spiele immer bieten – einzulassen und sie effektiv zu nutzen.

Schon seit “Moorhuhn” und “Yeti-Sports” Zeiten wird versucht, gängige Werbetechniken – wie Werbebanner, Textlinks usw. – in Spiele zu kopieren. Dies bis jetzt jedoch nur mit mäßigem oder gar keinem Erfolg wie MochiMedia (Vermarkter und Distributor für kostenlose Games) erst letztes Jahr bewiesen hat.

Viel wichtiger ist es also für dich als Spielentwickler, deine Spieler nicht mit aufdringlichen oder übermäßigen Werbebotschaften und Brandings zu verschrecken. Das funktioniert nur in den seltensten Fällen.

Selten wird versucht Spiele Geschichten erzählen zu lassen, die neutral mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung verbunden sind, dem Spieler den Spaß am Spiel nicht verderben und trotzdem eine Werbebotschaft angenehm übermitteln.

Reduktion auf das Wesentliche
Spiele bauen beginnt also auch beim Storytelling (inklusive Einbindung deiner persönlichen Werbebotschaft), geht über Game-Design und GamePlay bis hin zur Möglichkeit der Eintragung eines erreichten Highscores oder dem freischalten von persönlichen Erfolgen.
Nur so werden die Spieler deines Spiele-Projektes deinen Werbebotschaften gegenüber aufgeschlossen bleiben, dein Spiel weiter empfehlen und optional von dir angebotene Dienstleistungen wahrnehmen.

Und genau dies ist auch der Grund, warum dein Spiel eine spannende, lustige, geheimnisvolle oder gruselige Geschichte erzählen sollte.

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#02 Viral Marketing – Empfehlungsmarketing in deinen Spielen

Das Empfehlungsmarketing (Viral Marketing) kann – mit minimalem Aufwand – die Spieler deines Spiele-Projektes dazu animieren, dein Spiel an persönliche Kontakte weiter zu empfehlen.

Durch eine “Weiterempfehlen” Option im Spiel – und der zum Spiel gehörenden Bestenliste – können die Spieler also damit zum Multiplikator deines Projektes werden.

Im Gegensatz zu anderen Werbeformen wie Layer-Ads, Textwerbung, Flash, Gif- und Jpeg Bannerwerbung befassen sich potentielle Spieler deines Games grundsätzlich freiwillig mit einer von dir eingebundenen Werbebotschaft und empfehlen sie nur weiter, wenn sie den eigenen Mehrwert auch entdecken können.

Durch diese persönlichen Weiterempfehlungen bekommen Werbebotschaften einen ganz besonderen Stellenwert, der mit Werbeschaltungen bei Suchmaschinen, stark frequentierten Content-Anbietern oder innerhalb von Mailing-Aktionen definitiv nicht erreicht werden kann.

Das Empfehlungsmarketing berücksichtigende Spiele erweisen sich bei der Zielgruppenansprache als kostengünstiger, schneller, effektiver und extrem langlebiger Kommunikationskanal und steigern dadurch, als weiteres Standbein, den Erfolg deiner Marketingkampagne für deine weiteren Spielprojekte.

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#03 Eigenwerbung in deinen Spielen

InGame Werbung in Computerspielen ist eine der am schnellsten wachsenden Werbeformen.

Ob nun Advertainment, AdverGaming, Ingame Werbung, In Game Werbung, IG Werbung, Ingame Advertising, In Game Advertising oder auch AdGaming.
Gemeint ist stets das gleiche.

Werbung in Computerspielen!

Wie so oft im Leben bewegt man sich jedoch auch hier auf einem schmalem Grat.
Zum tragenden Element auserkorene Werbemaßnahmen wie übermäßige Link-, Text-, Produkt-, Banner-, Marken- und Logo Einblendungen haben schon so mancher Zielgruppe den Spaß am Spiel verdorben und den weiteren Erfolg einer Spielproduktion mehr geschadet als genutzt.

Die beste Werbung ist immer noch die fast unsichtbar, umschmeichelnd, verführend, still und leise durch Storytelling und Game-Design die Zielgruppe umwerbende. Und dies ohne das sie im negativem Sinne als Werbung wahrgenommen wird.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand.

  • Die Zielgruppenansprache findet in nicht kommerziellen Situationen statt.
  • Es wird eine höhere Kontaktqualität erreicht.
  • Es wird Kontakt zu Zielgruppen hergestellt, die mit klassischen Kommunikationsmaßnahmen nicht erreicht werden können.
  • Kommunikationsbarrieren werden umgangen.
  • Massenmedien können zum Multiplikator deiner Werbebotschaften werden.
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#04 Retro-Arcade-Games – Wie man Spiele herstellen kann

Mal ist man oben... und mal ist man unten. Es wird ernst. Wo sich die Spreu vom Weizen trennt... oder... Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.Herzlich willkommen in der großartigen Zeit der Retro-Games!

In diesem Sinne möchte ich dich dazu einladen, mit mir zurück zu den Wurzeln der Spielentwicklung zu gehen. Eine Zeit, die uns unvergessliche Klassiker wie: Moon-Patrol, Bubble Bobble, Donkey Kong, Pac-Man, Barbarian, Frogger, Mario Brothers, Castlevania und viele, viele weitere bescherte.

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#05 Über das “Game-Design” in meinen Retro-Arcade-Games

Manfred aka fred.Man - Mal ist man oben - Mal ist man unten.Worauf sich die von mir gewählte Bezeichnung “Retro-Game-Design” in meinen Spielen bezieht.

Der Begriff “Retro” steht für Spielegenres, innerhalb der sich Klassiker aus den 80zigern und 90ziger Jahren aufgrund ihrer Spielkonzepte und des Game-Designs nicht mehr genau – oder auch überhaupt nicht mehr – einordnen lassen.

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Frei nach D.Adams "Per Anhalter durch die Galaxis": Vielen Dank für den Fisch, 42 und Game On!