# Ubisoft will keine relevanten Spielebestandteile mehr in DLCs auslagern

Ubisoft gibt neue DLC-Strategie bekannt.In einem mit GameIndustry.biz geführtem Interview hat Ubisofts Anne Blondel-Jouin (Vice President of Live Operations) bekannt gegeben, zukünftig keine relevanten Bestandteile eines Spieles mehr in DLCs auszulagern.

Laut Blondel-Jouin wolle Ubisoft kaufbare DLCs nur noch „on Top“ in Form von kosmetischen Zusatz-Inhalten und ähnlichem anbieten. Maps und neue Spielmodi würde es dann kostenlos geben. Als gelungenes Beispiel für diese neue Strategie nannte sie das im Dezember 2015 erschienene Spiel „Rainbow Six: Siege“.

Quelle: GameIndustry.biz

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# HTML5-Game benutzt No Man’s Sky Markennamen

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.Gamestar und PCGames teasern ihre Clickbait-Artikel mit „Flashgame klaut No Man’s Sky 2 Namen“ an. Dem ist jedoch nicht so. Es genügt ein einfacher Blick in den Quelltext, um festzustellen, das es sich hier um ein HTML 5 Spiel handelt.

Nach einer kleinen Recherche kann man desweiteren in Erfahrung bringen, das dass Spiel „No Man’s Sky 2“ ein 1 zu 1 Klon des Spieles „The Aviator“ ist.
In seinem lesenswertem Tutorial: „The Making of “The Aviator”: Animating a Basic 3D Scene with Three.js“ beschreibt Karim Maaloul anschaulich, wie ein HTML 5 Spiel mit Three.js, CSS und JavaScript erstellt werden kann.

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# 0815 Quergelesen über Fallout, Skyrim & Doom Flipper, Denuvo, Watch Dogs 2…

Golen Interview mit Denuvo: „Verdammt gute Leute versuchen, unseren Schutz zu cracken“
Und dabei ist Denuvo noch nicht einmal ein klassischer Kopierschutz im herkömmlichen Sinne. Die Software sorgt einzig und allein dafür, das Spiele – die Online-DRM-Systeme von Plattformen wie Steam oder Origin benutzen – erst Monate nach Release oder bestenfalls überhaupt nicht umgangen werden können.
Zwar gibt Denuvo Firmenchef Reinhard Blaukovitsch keine Hinweise über die genaue Funktionsweise der Software, gewährt jedoch in einem Golem.de Interview Einblicke in einige Sicherheitskonzepte Denuvos und die Cracker-Szene.
Zum Denuvo-Interview bei Golem.

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# Electronic Arts schreibt Influenzern einheitliche Kennzeichnung für bezahlte Inhalte vor

Electronic Arts verlangt einheitliche Kennzeichnung für bezahlte Inhalte von Influenzern. Bildquelle: EA.comElectronic Arts vereinheitlicht für deutsche Let’s Player die Regelungen zur Kennzeichnung von seitens EA unterstützten Formaten. Für Kooperationspartner bedeutet dies, das sie ab sofort mit sichtbaren EA-Logos darauf hinweisen müssen.

Als erster Publisher in Deutschland nimmt Electronic Arts seine Werbepartner nun auch vertraglich in die Pflicht. In einer neuen Transparenz-Offensive gibt EA bekannt:

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# ZDF-Beitrag zum aktuellem Retro-Hype um alte Spiele

Nachdem Atari und Sega verkleinerte Versionen ihrer alten Konsolen veröffentlichten, ist kürzlich auch das NES Classic Mini von Nintendo mit 30 vorinstallierten Klassikern im Handel erschienen. Mit dabei sind unter anderem Highlights wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda, Metroid, Castlevania, Donkey Kong, PAC-MAN und Kirby’s Adventure.

So schreibt Nintendo auf der Produktseite des Mini-Systems:

Nintendo-Fans jedes Alters erhalten nun die Gelegenheit, ihre schönsten Erinnerungen noch einmal zu erleben oder als Neueinsteiger zum ersten Mal die Anfänge vieler berühmter Spielereihen kennenzulernen.

Grund genug für das ZDF einen Artikel und zwei sehenswerte Beiträge zum Retro-Hype bereit zu stellen, in denen der Frage nachgegangen wird, was den Reiz alter Klassiker aus heutiger Sicht ausmacht.

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# Amazon muss Eltern in den USA für In-App-Käufe von Kindern entschädigen

Ein Richter in Seattle ordnete an das Amazon Eltern, deren Kinder zwischen 2011 und 2014 auf Kindle- und Android-Geräten kostenpflichtige App-Ergänzungen gekauft hatten, entschädigen muss. Einer Bitte von Amazon, die Erstattung in Form von Amazon-Geschenkgutscheinen zu leisten, lehnte das Gericht ab.

Geklagt hatte die Federal Trade Commission (FTC) bereits im Juli 2014, da zwischen 2011 und 2014 Kinder noch leicht – ohne Rücksprache mit den Eltern – kostenpflichtige In-App-Käufe (versehentlich oder absichtlich) vornehmen konnten.
Bereits Anfang 2014 musste Apple und etwas später Google Entschädigungen aufgrund zu leichter Buchungen von In-App-Käufen zahlen. Mittlerweile haben Google, Apple und Amazon jedoch bei In-App-Käufen entsprechend nachgebessert.

Newsquellen: Heise, Golem

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Frei nach D.Adams "Per Anhalter durch die Galaxis": Vielen Dank für den Fisch, 42 und Game On!