# Paint.Net: Die Grafikalternative zu GIMP, Photoshop und Co.

Paint.NET ist kostenlos und stellt viele Standardwerkzeuge zum Malen und Bearbeiten von Bilder zur Verfügung. Und was besonders wichtig ist, mit dem Programm können Scribbles oder Storyboards vom Scanner übernommen werden.

Über das Effektfilter-Menü können Bilder in Ölgemälde verwandelt werden, „rote Augen“ aus Fotos getilgt und Spiegelungen oder Kaleidoskope in Bilder gezaubert werden.

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# GIMP: Fast ein Photoshop-Klon – Gewöhnungsbedürftig aber gut!

Das kostenlose 2D-Grafikprogramm GIMP für Linux, Mac und Windows-PC Computer.Das wichtigste vorab. GIMP ist kostenlos und erfüllt fast alle Anforderungen aus dem 2D-Bildbearbeitungsbereich. Genau wie in Photoshop, kann in GIMP mit Bildebenen gearbeitet werden.

Diese Ebenen können unabhängig voneinander bearbeitet, angeordnet, positioniert oder mit Effekten versehen werden. Texte lassen sich beliebig positionieren und Bild-Objekte hinzufügen oder löschen.

Gimp bietet neben der Verwaltung von Ebenen zum Beispiel auch Retusche Funktionen, Kontrastkorrektur, Gradationskurve, Histogramm-Korrektur, Farbton-Verschiebung oder effektvolle Filter. Unterstützt werden gängige Bildformate wie JPEG, PNG, BMP, GIF, TIF, PCX, PSD (Photoshop) und weitere mehr. Dadurch bietet sich GIMP als erste Möglichkeit zur Erstellung von 2D-Charakteren, 2D-Animationen oder Hintergrundgrafiken (Backgrounds) für Spiele an.

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# Electronic Arts schließt Ex-Bullfrog Harry-Potter-Entwicklerstudio Bright Light

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 | Bild: Electronic ArtsDas britische Entwicklerstudio „Bright Light“, das zuletzt an den Harry-Potter-Spielen von EA gearbeitet hat, steht vor dem Aus. Seine Wurzeln reichen zurück bis zu Bullfrog Productions, wo Klassiker wie „Populous“ und „Dungeon Keeper“ das Licht der Welt erblickten.

Laut Gamesindustry.biz, gab Eigentümer Electronic Arts bekannt, das alle laufenden Projekte des Entwicklerstudios „Bright Light“ gestoppt werden.

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# Kostenlose Programme für die Entwicklung eines Spieles

Warum Kostenlos nicht immer schlecht ist.Die wenigsten haben das notwendige „Kleingeld“, um sich als angehender Spielentwickler, Hobbyprogrammierer oder während eines Game-Design Studiums professionelle Programme namhafter Hersteller leisten zu können.

Die gute Nachricht ist, das niemand auf Raubkopien aktueller Profi-Programme zurück greifen muss um sein Spiel-Projekt realisieren zu können. Anstelle dessen kann auch auf kostenlose und frei verfügbare Software zurückgegriffen werden. Denn zuweilen steht diese in den meisten Fällen professioneller Software kaum nach. Einen Versuch ist es also allemal wert.

Die – unter diesem Menüpunkt – aufgeführten Programme erfüllen alle ihren Zweck, werden auch von mir produktiv verwendet und sind kostenlos erhältlich. Wird hingegen irgendwo anders Geld für die Programme oder den Download eines Programms verlangt, dann sind Sie auf der falschen Seite der Macht gelandet.

Einige der Programme benötigen eine gewisse Einarbeitungszeit, bei anderen hingegen wird man sich – bei vorheriger Verwendung professioneller Software – umstellen müssen.

Eine schlechte Nachricht gibt es also nicht.

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# Back to the Roots… früher war ja immer alles besser! Mehr oder weniger…

Wie schnell doch so die Zeit vergeht.Back to the Roots?
War früher denn wirklich alles besser als heute?
Sicher ist, über die damaligen Spiele kann man streiten.
Über die Leistungsfähigkeit von Computern und Konsolen hingegen eher nicht!

Was waren das damals noch für einfache Zeiten! Die Veröffentlichung selbst erstellter Computerspiele von Hobby-Programmierern fand über Zeitschriften statt, die selbige bei Abdruck auch stets monetär honorierten. Wer nicht selbst programmieren konnte, aber ein Spiel auf seinem Homecomputer spielen wollte, der tippte es einfach aus den jeweiligen Spiele-Zeitschriften ab. Spielmodule waren sündhaft teuer. Aber, wenn ich es mir so recht überlege, genauso teuer wie heutige Spiele wenn man den Preis umrechnet.

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# Über das Retro-Arcade-Games-Blog

Derjenige welcher im GamesBlog zu schreiben vermag.Ich freue mich, das Sie den Weg zu meinem „Retro-Arcade-Games-Blog“ gefunden haben. Nun könnte man meinen, das der erste Artikel auch immer der schwerste Artikel ist.

Irgendwo habe ich aber mal gelesen, das die meisten – wenn sie ZB. bei einem Vortrag nicht wissen womit sie anfangen sollen – in so einem Fall einfach darüber reden, was nicht alles so darin vorkommen mag. Fangen wir also am besten genau damit an.

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Frei nach D.Adams "Per Anhalter durch die Galaxis": Vielen Dank für den Fisch, 42 und Game On!