# Nordic Games wird zu THQ Nordic

Nordic Games wird zu THQ Nordic - Bildquelle: THQ NordicNordic Games hatte bereits 2013 während der THQ-Insolvenz-Auktion Spielmarken wie Darksiders, Titan Quest und MX vs. Atv erstanden. Im Juni 2014 gab Nordic Games bekannt, auch den Markennamen THQ erworben zu haben.

Am 12.08.2016 kündigte Nordic Games nun an, sich in THQ Nordic umzubenennen um die Marke THQ neu zu beleben. In einer Pressemitteillung gab das Unternehmen weiterhin an, sicher zu sein, dass die Namensänderung eine neue Phase in der Entwicklung des Unternehmens bedeutet:

Obwohl wir sehr stolz auf unsere schwedischen Wurzeln sind und unter der Flagge von Nordic Games sehr viel erreicht haben, haben wir beschlossen, dass es an der Zeit ist, den Namen THQ zu einem Teil unseres Firmennamens zu machen. Diese wichtigen Marken werden auch in Zukunft einen bedeutenden Einfluss auf unser Unternehmen haben, und THQ Nordic steht für unseren Kernansatz, über den reinen „Besitz“ eines äußerst wettbewerbsfähigen IP-Portfolios weit hinauszugehen. Wir schätzen die IPs sehr und stellen für ihre Weiterentwicklung nur die allerbesten Entwicklungs-Ressourcen zur Verfügung – mit dem Grad an Erfahrung, den die jeweilige Community und die bestehende Fan-Basis erwarten und verdienen.

Aktuell sollen sich, nach Angaben des Unternehmens, 23 Spielprojekte in der Entwicklung befinden, von denen allerdings 13 noch nicht öffentlich angekündigt wurden. Des weiteren soll es sich bei den Projekten dabei um Marken handeln, die von THQ entwickelt wurden.

THQ meldete am 20. Dezember 2012 Insolvenz an, startete im Januar 2013 eine Auktion um Spielmarken und weitere Unternehmensteile zu veräußern und löste sich Anfang 2013 auf.

Newquelle: Nordic Games, Wikipedia

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# Public Beta Affinity Designer für Windows gestartet

Public Beta Affinity Designer für Windows gestartet. Bildquelle: Affinity

Software Hersteller Serif macht bereits mit seiner ersten Public-Beta-Version des Grafikdesign-Werkzeugs Affinity Designer für Windows jetzt schon Adobes Photoshop und Illustrator ernsthafte Konkurrenz.

Hobby- und Profi-Grafiker – die ZB in der Spielentwicklung tätig sind – bekommen damit die Gelegenheit, einem Abo von Adobes Creativ-Suite kostengünstig aus dem Wege zu gehen.

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# Warum AdBlocker unser aller Ende sind, wenn es so weiter geht wie bisher

Werbung im Internet nervt. Warum AdBlocker unser aller Ende sind, wenn es so weiter geht wie bisherWerbung im Internet nervt. Und zwar nervt Werbung viele Internetnutzer so sehr, das sie AdBlocker benutzen um selbst auf ihren Lieblingsseiten kurzen Prozess mit der Werbung machen.

Leider geschieht dies aber zum Nachteil der jeweiligen Webseitenbetreiber, die auf die Werbeeinnahmen angewiesen sind. Denn genau mit diesen Einnahmen versuchen nicht wenige, den Betrieb einer Seite aufrecht zu erhalten.

Fakt ist und bleibt:
Niemand will Werbung auf einer Seite, nur damit er kostenlos online lesen oder ein Spiel spielen kann.

Mochimedia hat dies bereits Anfang 2014 – zum Leidwesen aller kleineren Spielentwickler, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind – bewiesen. Es wurde kurzerhand die Notbremse gezogen und der komplette Laden dicht gemacht.
Dabei auf der Strecke liegen geblieben sind viele Spielentwickler (seien es nun kleinere Studios, Hobby-Entwickler oder Einzelkämpfer), denen von heute auf morgen die Standbeine Eigenwerbung, Werbeeinnahmen, Traffic- Steigerung oder Bekanntheitsgrad verloren gingen.

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# Flash Professional CC ist tot! Lang lebe Animate CC (ehemals Flash Professional CC)!

Flash Professional CC ist tot! Lang lebe Animate CC (ehemals Flash Professional CC)!Adobe fordert Entwickler in einem hauseigenem Blogbeitrag dazu auf, Flash Professional nicht mehr weiter zu verwenden. Und auch vom Namen trennt sich Adobe in naher Zukunft. Aus Flash Professional CC soll Animate CC werden.

Laut Adobe sollen Web- und Spielentwickler zukünftig eher auf den HTML-5-Standard setzen. Aber verschwinden wird Flash auch dann nicht, denn Animate CC unterstützt Flash auch weiterhin.

Und dies hat auch einen ziemlich einfachen Grund.

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# Neue Steam Funktion ermöglicht dauerhaftes entfernen von Spiellizenzen

Neue Steam Funktion ermöglicht das dauerhafte entfernen von Spielen aus dem eigenen Account.Valve hat ein Einsehen und ermöglicht es seinen Kunden gekaufte Spiellizenzen dauerhaft – auch ohne die Hilfe des Supports in Anspruch zu nehmen – aus dem eigenem Account zu entfernen.

Wer also einige seiner Fehleinkäufe aus seinem Steam Account löschen möchte um seinen persönlichen „Pile of Shame“ zu reduzieren, sollte sich dazu in der Support Abteilung von Steam einloggen. Dort wählt man dann aus der enthaltenen Spielübersicht das zu löschende Spiel aus und bestätigt letztendlich nur noch eine Sicherheitsabfrage ob das Spiel wirklich gelöscht werden soll.

Bleibt also nur noch die Frage, welche weiteren Vorteile sich dem Nutzer durch die neue Steam-Funktion bieten.

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# Goodgame Studios verhindert Gründung eines Betriebsrates

Goodgames verhindert Gründung eines Betriebsrates - Bildquelle: Goodgame StudiosLaut Golem.de sollen rund 40 Mitarbeiter beim aktuell größtem deutschen Spielentwickler, den Goodgame Studios mit etwas über 1.200 Angestellten, eine fristlose Kündigung bzw. keine Vertragsverlängerung bekommen haben, weil sie sich für die Gründung eines Betriebsrates ausgesprochen haben. Goodgame Studios selbst spricht hingegen von Entlassungen aufgrund von „Leistungsdefiziten“.

Besonders pikant ist jedoch, das 15 Mitarbeiter direkt für die Bildung eines Betriebsrates gekämpft und die restlichen bei Infoveranstaltungen kritische Fragen gestellt haben haben sollen. Golem.de hat eine kleine Anfrage zum Thema an Goodgames Studio gestellt, die ein Studio Sprecher wie folgt beantwortete:

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Frei nach D.Adams "Per Anhalter durch die Galaxis": Vielen Dank für den Fisch, 42 und Game On!