Glossar: Spielmechanik (Gameplay)

Die Spielmechanik (Gameplay) definiert die Bedienung des Spieles, die Spielregeln und die Interaktion zwischen Spiel und Spieler. Feste Bestandteile eines Spieles wie Levels oder die Handlung legen fest, um was es in einem Spiel geht und mit was für Spielelementen der Spieler interagieren kann.
Die Spielregeln schreiben die stattfindenden Ereignisse vor. Die Bedienung des Spieles gibt dem Spieler dann die Möglichkeit, Einfluss auf den Spielverlauf zu nehmen. Grafik, Animation, Textelemente und Sound liefern das auf den Handlungen des Spielers stattfindende Ereignis.


#01 Warum AdBlocker unser aller Ende sind, wenn es so weiter geht wie bisher

Werbung im Internet nervt. Warum AdBlocker unser aller Ende sind, wenn es so weiter geht wie bisherWerbung im Internet nervt. Und zwar nervt Werbung viele Internetnutzer so sehr, das sie AdBlocker benutzen um selbst auf ihren Lieblingsseiten kurzen Prozess mit der Werbung machen.

Leider geschieht dies aber zum Nachteil der jeweiligen Webseitenbetreiber, die auf die Werbeeinnahmen angewiesen sind. Denn genau mit diesen Einnahmen versuchen nicht wenige, den Betrieb einer Seite aufrecht zu erhalten.

Fakt ist und bleibt:
Niemand will Werbung auf einer Seite, nur damit er kostenlos online lesen oder ein Spiel spielen kann.

Mochimedia hat dies bereits Anfang 2014 – zum Leidwesen aller kleineren Spielentwickler, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind – bewiesen. Es wurde kurzerhand die Notbremse gezogen und der komplette Laden dicht gemacht.
Dabei auf der Strecke liegen geblieben sind viele Spielentwickler (seien es nun kleinere Studios, Hobby-Entwickler oder Einzelkämpfer), denen von heute auf morgen die Standbeine Eigenwerbung, Werbeeinnahmen, Traffic- Steigerung oder Bekanntheitsgrad verloren gingen.

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#02 Retro-Arcade-Games – Wie man Spiele herstellen kann

Mal ist man oben... und mal ist man unten. Es wird ernst. Wo sich die Spreu vom Weizen trennt... oder... Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.Herzlich willkommen in der großartigen Zeit der Retro-Games!

In diesem Sinne möchte ich dich dazu einladen, mit mir zurück zu den Wurzeln der Spielentwicklung zu gehen. Eine Zeit, die uns unvergessliche Klassiker wie: Moon-Patrol, Bubble Bobble, Donkey Kong, Pac-Man, Barbarian, Frogger, Mario Brothers, Castlevania und viele, viele weitere bescherte.

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#03 Arcade-Games im Retro-Design sprechen alle Zielgruppen an

Arcade-Games im Retro-Design verfügen weder über eine umfangreiche Hintergrundgeschichte noch stellen sie größere Anforderungen an den Spieler. Bekannteste Vertreter mit Kultstatus sind – mit unter anderem – Arkanoid, Tetris, Pac Man, Donkey Kong, Moon Patrol und viele, viele weitere mehr.

Arcade-Games im Retro-Design zeichnen sich vor allen Dingen durch Spielspaß und ein schnelles, das Geschick des Spielers forderndes, Game-Design aus. Dabei können sie durchaus mehrere Elemente anderer Spiele-Genres enthalten und verschiedene Spielperspektiven bieten. Das Spielprinzip ist dabei leicht und schnell durchschaubar. Spielanleitungen werden kaum oder nur in Kurzform benötigt.

Schwierigkeitsgrad und Ziel meiner Retro-Arcade-Games

  • Damit der Spieler schnell den Eindruck erhält ein Spiel zu beherrschen, sind die ersten Level der Spiele stets leicht erfolgreich abzuschließen.
  • In höheren Levels steigert sich der Schwierigkeitsgrad jedoch merklich. Spielanfänger müssen erste Rückschläge bis hin zu einem “Game over” in Kauf nehmen.
  • Geübte Spieler hingegen finden in höheren Levels neue Bonuslevel, Grafik-, Sound-, und Bonusextras. Dadurch können sie den erreichbaren Highscore weit über den normalen Durchschnitt hinaus steigern und Spitzenpositionen belegen.
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#04 Über das “Game-Design” in meinen Retro-Arcade-Games

Manfred aka fred.Man - Mal ist man oben - Mal ist man unten.Worauf sich die von mir gewählte Bezeichnung “Retro-Game-Design” in meinen Spielen bezieht.

Der Begriff “Retro” steht für Spielegenres, innerhalb der sich Klassiker aus den 80zigern und 90ziger Jahren aufgrund ihrer Spielkonzepte und des Game-Designs nicht mehr genau – oder auch überhaupt nicht mehr – einordnen lassen.

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#05 PC Spieletest: 1916 – Der unbekannte Krieg

1916 - Der unbekannte Krieg - DAIDU.com - Dänische Akademie für Digitale und Interaktive Unterhaltung. Collage: InGame-Screenshot - Lipowski.deWährend des Ersten Weltkrieges taumelt ein junger Soldat im Licht und Donner der Granaten durch die nassen Schützengräben aus Blut und Schlamm um eine freundliche Seele zu finden.

Doch er ist allein, seine Munition ist fast erschöpft und die Müdigkeit verzerrt seine Wahrnehmung. Urplötzlich erscheint eine neue Bedrohung. Durch seine Gasmaske sieht er im dichten Senfgas-Nebel sich bewegende Schatten.
Dinosaurier durchbrechen die Frontlinie.

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#06 Projekt-Tool Machinations zur Abstrahierung vorhandener Spielabläufe

Bild: Screenshot Machinations von Joris Dormans. Dargestellt ist ein Teilausschnitt des abstrahierten Starcraft Spielablaufes.Nicht jedem liegt es im Blut, sich die Spielabläufe eines Spieles auf Papier oder als Tabellenkalkulationen vorzustellen. Auch die Realisierung eines Prototypen kommt für die wenigsten in Anbetracht.
Was also tun, sprach Göttervater Zeus?

Eine weitere Möglichkeit ist Machinations von Joris Dormans. Mit diesem Tool ist es für Hobby- und Profi Game-Developer möglich, Elemente eines Spieles einfach zusammenzuklicken und zuzusehen, wie sich das Spiel entwickeln mag.

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Frei nach D.Adams "Per Anhalter durch die Galaxis": Vielen Dank für den Fisch, 42 und Game On!